Start Projekt/Orang-Utan
Orang-Utans
Sozialisierung

Ein langer Weg beginnt.......

Sind alle Untersuchungen abgeschlossen, beginnt die Sozialisierung. Orang- Utans sollen alles lernen, um selbsständig im Dschungel zu überleben. Das ist natürlich abhängig von Alter, Entwicklungs-und Gesundheitszustand des einzelnen Tieres.
Orang-Utans, die einige Jahre mit ihrer Mutter verbracht haben, besitzen bereits mehr grundlegende Fertigkeiten für ein Überleben im Wald. Sie müssen nur in ihrem natürlichen Verhalten unterstützt werden und können sich meistens  schnell wieder an ihre natürliche Umgebung gewöhnen.
Babys, die völlig von ihrer Mutter abhängig wären, benötigen ca.vier-sieben Jahre Training, um auf ein Leben in Dschungel vorbereitet zu werden.

Solange bleiben Mutter und Kind auch in der Wildnis zusammen. Pfleger lernen ihnen das natürliche Verhalten, indem sie jeden Tag im Waldkindergarten betreut werden, und dies von Morgens bis Abends. Dort entwickeln sie die motorischen Fähigkeiten, die sie für das sichere Klettern auf Urwaldriesen benötigen und lernen, was sie für ein unabhängiges Leben als wilde Orang-Utans brauchen.Sie lernen,essbare Pflanzen und Früchte zu finden, giftige Tiere und Pflanzen zu erkennen, Schlafnester zu bauen und sicher in den Baumkronen vorwärtszukommen und sich zu orientieren.

 

© I.C.Fansfornature2013 (mit Steckchen wird geübt, wie man Termiten angelt'''- in den vorgefertigten Löchern befindet sich zu Übungszwecken Joghurt oder Honig!

Für weitere Anfragen stehen wir gerne zur Verfügung

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel. +43 (0) 650 727 04 04

 

Die komplette Betreuung eines Orang Utans kostet im Jahr ca.1.200 Euro. (Formular)


Spendenkonto:
I.C. Fansfornature
Raiffeisen-Landesbank Tirol AG
Bankstelle Hoettinger Au
6020 Innsbruck, Hoettinger Au 41
IBAN: AT03 3600 0000 0146 3256
BIC: RZTIAT22


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Konfiszierung/Quarantäne

Der Anfang eines langen Weges

Alle Neuzugänge werden die erste Zeit unter Quarantäne gestellt, in der Klinik untersucht, geimpft und tierärztlich behandelt. Die Tiere leiden  meist an Krankheiten, wie Tuberkulose oder  Hepatitis  auch an starkem Parasitenbefall.

Manche kommen schwer verletzt oder traumatisiert und müssen rund um die Uhr medizinisch versorgt werden. Gerade diese Fälle erfordern viel Aufmerksamkeit der Pfleger und ist für die Mitarbeiter eine große Herausforderung.

Alle Neuzugänge werden Fingerabdrücke, Nagel-, Blut und Haarproben für Tests abgenommen. Und ein Chip wird zur Wiedererkennung unter die Haut verpflanzt.

Eine liebesvolle, auch sehr intensive Pflege und  Betreuung sind besonders für traumatisierte Waisen gerade am Anfang sehr wichtig. Daher kümmern sich menschliche Pflegemütter, gerade am Anfang Tag und Nacht um Babys.

 

 

© I.C.Fansfornature2013 (Kranke Tiere hängen oft tagelang an Infusion)


 

Beschreibung des Projektes und Patengrogramm Österreich-Italien
Tembak Lestari - Sintang Center-Erst-Evaluierung fand 2013 statt

Hauptziel der Reise 2013 von I.C Fansfornature war die neue Station zu begutachten, um sie umgehend ins Patenprogramm aufnehmen zu können. Hier arbeiten Orangutan Outreach Nederland, Orang Utan Help Lëtzebuerg und Fansfornature-Austria zusammen, um noch effektiver die dringend benötigten Finanzmittel zu beschaffen. Das Sintang Orang-Utan Center, wird von der Kobus- Foundation in enger Zusammenarbeit mit Dr. Willie Smits, Jean Kern und  Pater Jacques geführt.

Weiteres  arbeitet das Center auch eng mit dem Dayakdorf Tembak, ungefähr 2.5 Stunden entfernt von Sintang zusammen.Das Dorf hat  58 HA ursprünglichen Regenwald zu Verfügung gestellt um hier eine größere Auffangstation errichten zu können und den Wald als Spielplatz für die jüngeren Orangutans zu nützen, die auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden sollen. Tembak und die umliegenden Dörfer bestimmten auch, dass ein ursprünglicher Regenwald von mindestens 20.000 ha als Freilassungsgebiet für die Orang-Utans benützt werden können. Die Dayaks werden dieses Gebiet auch schützen (ADAT Gebiet)Weiteres wurde  am Dorf-ende auch  Longhouse gebaut, dass von den Dayaks genutzt werden kann als Treffpunkt, aber auch um Eco Touristen und Volontäre unterzubringen. Das Dorf bietet optimale Bedingungen, für die Zukunft der Orang-Utans, die dort hin ausgewildert werden können.

Station

Diese befindet sich in unmittelbarer Nähe des Wohnhauses von Pater Jacques, getrennt durch einen wunderschönen Garten.
Vom Wohnhaus ersichtlich auf der rechten Seite, konnte man den  Neubau der Klinik sehen, um den Neuankömmlingen optimale Bedingungen für die Erstversorgung bietet. Kosten belaufen sich bei  40.000.-euro(Neu). In den oberen Stockwerken wurde Wohnraum für das Personal  geschaffen.
Am Ende des Gartens befindet sich der Eingang in die Station. Schon beim ersten Blick, bekam man den Eindruck von einem gepflegten Areal. Alles war sehr sauber und ordentlich strukturiert.
Die vorhandenen Käfige sind alle neu  und bieten optimale Bedingungen für die Orang Utans.

Pflege und Versorgung!

Die Versorgung der Tiere beginnt um 07:00 morgens. Bei der Futterversorgung konnte man erkennen, dass die Tiere auch ausreichend und abwechslungsreich ernährt werden und zusätzlich ihre benötigte Medizin erhalten.2x täglich- morgens und abends kommt der Tierarzt um die Tiere zu versorgen.
Bei Tieren die eine spezielle Behandlung der Motorik erforderlich ist, werden physiotherapeutische Maßnahmen ergriffen.

 

 

Die Beschlagnahmung  der Orang-Utans wird ausschließlich von der örtlichen Behörde (BKSDA-Naturschutz Abteilung des Ministeriums von Forst Wirtschaft)- durchgeführt.

Abschließender Bericht

Nach einer abschließenden Besprechung mit den gesamten Verantwortlichen und den angereisten Organisationen  hat man einstimmig beschlossen, dass die Station  sehr gut koordiniert geführt wird. 
Letzter Schritt war noch die Forderung auf lückenlose Berichte in zeitgemäßen Abständen.
Dies ist von großer Wichtigkeit für unsere Paten und Sponsoren.

Final Words

Im Namen aller unterstützenden Organisationen danken wir recht herzlich für die Gastfreundschaft, die man uns entgegengebracht hat. Danke an Jean Kern und Pater Jacques, dass sie sich die Zeit genommen haben, all unsere offenen Fragen Rede und Antwort zu stehen.

In diesem Sinne hoffen wir auf gute Zusammenarbeit in der Zukunft.

 

 

Description of the project (2013)

Main objective of the trip 2014 was to examine the new station/animal care facility in order to admit them as soon as possible in the godparents program. The Sintang Orang-Utan centre is led by the Kobus-Foundation in close cooperation with Dr. Willie Smits, Jean Kern and Father Jacques.
Further on, the Centre also works closely together with the Dayakdorf Tembak, which is about 2.5 hours away from Sintang.
The village provided 58 HA original rainforest to build a larger wild animal shelter and to use the forest as a playground for the younger Orang-Utans to get them prepared for a life in freedom. Tembak and the surrounding villages also decided that at least 20,000 ha of the original rainforest can be used as sites of release for the Orang-Utans. The Dayaks will also protect this site (ADAT area).
In addition a longhouse will be built at the edge of the village which will be used by the Dayaks as meeting point, but also to accommodate Eco tourists and volunteers. The village offers optimal conditions for the future of the Orang-Utans, which can return there to the wild.

Station/Animal care facility

This is located in the immediate neighbourhood of Father Jacques home, separated by a beautiful garden.
At the right-hand side from the house, one was already able to see the construction of the new hospital, which advances quickly and provides optimal conditions for the first care of new arrivals. Current costs amount to 40.000.- Euro. Additionally living space for the staff will be created in the upper floors. The entrance to the station is located at the end of the garden. Even at first sight, one got the impression of a well-kept area. Everything was very clean and well-structured.
The existing cages are all new and provide optimal conditions for the Orang-Utans

Care and Treatment!

Animal care starts at 07:00 a.m. in the morning. At the feeding one could see that the animals are well fed. It was evident that the animals are fed sufficiently and are on a balanced diet. Additionally they obtain medicine as needed. Two times a day – in the morning and in the evening – the veterinarian is taking care of the animals.
For Animals requiring special treatment of the motor skills, physiotherapeutic actions are taken.

Current number of personnel

4 Keeper: 2 Males und 2 Female
Planned at the office: 1 Person (Total costs approx. 3,5 mio rup -280 euro)
Future Payroll costs approx. 1500,-euro plus approx. +- 600,-
(monthly expenses)

Current status (6 February 2013) of the animals

Jojo & Juvi- Female, approx. 5 yrs
Penai- Female, approx.9 yrs
Jamila- Female, approx.12 yrs
Mamat- Male, approx. 9 yrs
Momo- Male, approx.7 yrs
Matuhari- Male, approx.7 yrs
Teloi is the smallest member of the troop at the age of 5 months.  Currently the baby is separated from the other animals and under the constant supervision of a keeper who cares for the baby day and night.
The little one will receive a new name, chosen by Dutch children
Due to lack of space, there are still 50 Orang-Utans outside the station/animal care facility. Until now they couldn’t be admitted in the station/animal care facility. The confiscation of Orang-Utans is only performed by local authority (BKSDA - Nature Conservation Department of the Ministry of Forestry).

Final Report

After a final meeting consisting of all persons responsible and the visiting organizations, it was decided unanimously that the station/animal care facility is very well coordinated.
Last step was the requirement of gapless reports in timely intervals.
This is of great importance for our godparents and sponsors.
Final Words
On behalf of all supporting organizations, we are very thankful for the hospitality we received. Thanks to Jean Kern and Father Jacques for taking their time to answer all our open questions.
In this sense, we hope on a good cooperation for the future.

For the executive Board: Marika Krenosz

 

 

Für weitere Anfragen stehen wir gerne zur Verfügung

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Tel. +43 (0) 650 727 04 04

 


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Illegaler Tierhandel

In bestimmten gesellschaftlichen Kreisen gilt es nach wie vor als Statussymbol, einen Affen als Haustier zu besitzen. Neben Orang-Utans landen oft auch Gibbons in den Haushalten wohlhabender Indonesier. Außerdem werden Menschenaffen immer wieder als Schauobjekte in Hotels und Vergnügungsetablissements gehalten. „Um an ein Affenbaby zu gelangen, schrecken die Wilderer vor gar nichts zurück: Die Mütter werden grausam getötet und einfach im Wald zurückgelassen.

Die oft sehr kleinen, verstreuten Populationen reagieren empfindlich auf den Verlust einzelner Tiere. Mit jedem gejagten Orang-Utan rückt das Aussterben der Art näher“, warnt Ziegler. Seit Beginn der 1990er Jahre ist die Zahl der Borneo-Orang-Utans von 150.000 auf 55.000 gesunken. Bis 2020 drohe das Aus für unsere nächsten Verwandten in Asien.

Für die Handelsstudie beobachtete TRAFFIC, das gemeinsame Artenschutzprogramm des WWF und der Weltnaturschutzunion IUCN, von 1994 bis 2003 den illegalen Menschenaffenmarkt. Die Autoren der Studie stellen fest, dass Borneo-Orang-Utans insbesondere bei Teilen der indonesischen Oberschicht auf Java und Bali als Haustiere beliebt sind. Sie kritisieren das lasche Vorgehen der Behörden.

„Obwohl der Menschenaffen-Handel seit 1930 verboten ist, wird nicht einmal jeder Zehnte gefasste Wilderer rechtskräftig verurteilt“


 

 

“Pony” ein Orang-Utan der sein Dasein im Bortell fristete!
Als sie gefunden wurde, lag sie auf einer Matratze und war an eine Mauer gekettet. Sie war am ganzen Körper rasiert.
Die tragische Geschichte des Orang-Utan-Weibchens Pony ist nur ein Bruchteil dessen, was sich noch hinter den Kulissen abspielt.
Pony kam aus einem kleinen Dorf auf Borneo, wo sie den gesamten Regenwald niedergeholzt haben, um Palmöl herzustellen, das ins Ausland verkauft wurde.
http://www.kaskus.co.id/thread/521d90d718cb17f729000000/kisah-sedih-pony-orangutan-jadi-psk

In den vergangenen dreißig Jahren wurden in Indonesien rund 2.000 Orang-Utans konfisziert oder in speziell eingerichteten Auffangstationen abgegeben. Besorgniserregend ist der enorme Anstieg an abgegebenen Tieren in den vergangenen Jahren.

Dieser Anstieg ist ein Indikator dafür, dass die illegale Haltung von Orang-Utans wieder zunehmend in Mode kommt.

 
Orang Utan

Forschungsthemen

Empathie bei Orangutans  *Quelle scinexx.de.wissen-aktuellD

Indelligenz-Quelle Spectrum.de

Pfeifender Orangutan-Quelle Spektrum.de

Tödlicher Kampf-Quelle Spectrum.de


Lebensraum und Verbreitung

Der malaiische Name des Orang-Utans bedeutet übersetzt "Waldmensch". Man vermutet, dass die malaiischen
Eingeborenen dem größten Menschenaffen Asiens aufgrund seines menschenähnlichen Aussehens und  Gesichts-
ausdrucks diesen Namen gaben. Daher ist es kaum verwunderlich, dass um diesen Waldmenschen viele Mythen
und Legenden entstanden.
Orang-Utans sind als ausgesprochene Einzelgänger bekannt. Da dieser Umstand Freilandstudien zusätzlich er-
schwert, ist über das Verhalten und Leben der Orang-Utans in freier Wildbahn allgemein noch nicht so viel be-
kannt, wie bei anderen Gattungen. Neuere Studien haben jedoch mittlerweile gezeigt, dass auch Orangs durchaus
in Familien oder kleinen sozialen Gruppen leben.
Im Folgenden werden die wichtigsten Charakteristika der Orang-Utans aufgelistet:

Bezeichnung: Es existieren 2 Unterarten:
- Pongo pygmaeus abelii (Sumatra-Orang-Utan)
- Pongo pygmaeus pygmaeus (Borneo-Orang-Utan)

Lebensraum: Wie oben schon angedeutet, leben Orang-Utans heutzutage auf den Inseln Borneo (Malaysia/
Indonesien) und Sumatra (Indonesien).
Früher waren die Orang-Utans über  weite Teile Asiens verstreut.
Körpermaße:  Genau wie alle anderen Menschenaffen besitzen Orang-Utans keinen Schwanz.
Körperlänge: Männchen ca. 137 cm
Weibchen ca. 115 cm
Gewicht: Männchen ca. 60-90 kg
Weibchen ca. 40-50 kg
Aussehen:  Sumatra-Orang-Utan: lange rötliche Behaarung, bei Jungtieren leuchtend orang, bei Erwachsenen
in Braun übergehend, Gesicht nackt
Borneo-Orang-Utan: etwas schlanker, kürzere und dunklere Behaarung
Besondere Merkmale:  Erwachsene Männchen bilden auffällige Backenwülste und Kehlsäcke aus.
Ernährung:  60 % Früchte, 40 % andere Pflanzenteile; auch Wurzeln, Rinde und gelegentlich Vogeleier
Fortpflanzung und Lebenslauf:  Tragzeit: ca. 227-275 Tage; 1 Kind pro Geburt, sehr selten Zwillinge
Geburtsgewicht: ca. 1,5-1,7 kg
Entwöhnungsalter: ca. 2-3 Jahre
Geschlechtsreife: zwischen 7-10 Jahren
Lebensdauer: Wildnis: ca. 40 Jahre
Menschenobhut: über 50 Jahre

Lebensweise:  Tagaktive Baumbewohner (zu etwa 95 % baumlebend) der Tieflandwälder (in Regen-,
Mangroven-, Sumpf-, Torfmoor- und Bergwald), selten über 1000 m
bauen manchmal Tag-, aber stets Nachtnester
lockere Familiengruppen, meist jedoch eher solitär
Feinde:Tiger, Rothund (nur Sumatra), Nebelparder, Leopard, Mensch!!!


Orangutans are large apes that live in southeast Asia (on the islands of Borneo and Sumatra). These apes mostly live in trees (they are arboreal) and swing from branch to branch using their arms.

The word orangutan means "man of the forest" in the Malay language. As its habitats are being usurped by man, the orangutan's population is decreasing and it is in grave danger of extinction.

ANATOMY
Orangutans have a large, bulky body, a thick neck, very long, strong arms, short, bowed legs, and no tail. Orangutans are about 2/3 the size of the gorilla.

Hair:
They are mostly covered with long reddish-brown hair.

The Head:
The orangutan has a large head with a prominent mouth area. Adult males have large cheek flaps (which get larger as the ape ages).

Senses:
Orangutans have senses very similar to ours, including hearing, sight, smell, taste, and touch.

Hands and Feet:
Orangutan hands are very much like ours; they have four long fingers plus an opposable thumb. Their feet have four long toes plus an opposable big toe. Orangutans can grasp things with both their hands and their feet. The largest males have an arm span of about 7.5 feet (2.3 m).

SIZE
Orangutans are about 2/3 the size of the gorilla.

Orangutans    Height    Weight
Female    2.6-3.5 ft (0.8-1.1 m)100 lb (50 kg)
Male    3.2-4.5 ft (1-1.4 m)    200 lb (90 kg)

DIET
Orangutans are omnivores (they eat both plants and animals) but are mostly herbivorous (plants comprise most of their diet). They eat fruit (their favorite food), leaves, seeds, tree bark, plant bulbs, tender plant shoots, and flowers. They also eat insects and small animals (like birds and small mammals).
Orangutans don't even have to leave their tree branches to drink, they drink water that has collected in the holes between tree branches.

INTELLIGENCE AND LANGUAGE
Orangutans are very intelligent. They have been known to use found objects as tools; for example, they use leaves as umbrellas to keep the rain from getting them wet. They also use leaves as cups to help them drink water.
BEHAVIOR AND SOCIAL HABITS
Orangutans are shy, solitary animals that are active during the day (they are diurnal). They live alone in large territories. This is probably due to their eating habits; they need a large area in order to get enough food and too many orangutans in one area might lead to starvation.
The only long-lasting orangutan social group is the mother and offspring, who live together for about 7 years. When mating, the male and female orangutan stay together for only a few days.
Sleeping Platforms:
Each evening, orangutans construct a "nest" in the tree branches for the night in which they will curl up and sleep. These nests are made out of leaves and branches. Nests are shared by a mother and her nursing offspring. Sometimes, the orangutan will use a leaf as a "roof" to protect itself from the rain. Orangutans often nap in the afternoon after a morning spent obtaining food.
COMMUNICATION AND VOCALIZATION
Male orangutans are capable of very long, loud calls (called "long calls") that carry through forests for up to 0.6 mile (1 km). The "long call" is made up of a series of sounds followed by a bellow. These calls help the male claim his territory, call to females, and keep out intruding male orangutans. Males have a large throat sac that lets them make these loud calls.
LOCOMOTION
Orangutans usually move by swinging from one branch to another; this is called brachiating. Orangutans can also walk using their legs (but rarely do). Orangutans do not swim.
LIFE SPAN
Orangutans live about 50 years in captivity; their life span in the wild is only 30-45 years (like most animals, they live longer in captivity).
HABITAT
Orangutans live in tropical rain forests.
DISTRIBUTION
Orangutans live in Asia. They are the only great ape from Asia. They are found in tropical rain forests in northern Sumatra, Indonesia and in low-lying swamps in Borneo.


International Community Fansfornature

Kontakt: Marika Krenosz

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